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Service rundum durch BGK

Legionellen sind natürlich vorkommende stabförmige Bakterien, die sich sehr schnell im warmen Wasser vermehren. Deutschlandweit erkranken jährlich bis zu 30.000 Menschen – vor allem Kinder und Senioren – an einer Legionelleninfektion; in ca. 15?% der Fälle verläuft die Krankheit tödlich.

Um die Vermehrung von Legionellen im Trinkwasser zu verhindern, müssen bestimmte Trinkwasserinstallationen einmal jährlich auf Legionellen geprüft werden.  Und der Kreis derer, die dieser Pflicht nachkommen müssen, hat sich erheblich erweitert. Dafür sorgt die novellierte Trinkwasserverordnung (TrinkwV), die seit dem 1. November 2011 gültig ist. Mit den Regelungen soll der Gesundheitsschutz der Bevölkerung erheblich verbessert werden.

BGK ist Ihr Spezialist für die rechtssichere Umsetzung der Trinkwasservordnung. Wir arbeiten mit einem akkreditierten Analysenlabor QHP Life ScienceTM und organisieren, koordinieren und verwalten die nötigen Schritte und Maßnahmen. Dabei übernehmen wir auch die von Ihnen gesetzlich geforderten Dokumentations-, Informations- und Aufbewahrungspflichten. Und das ohne Mehrkosten für Sie.

Wer ist betroffen? 

Die Trinkwasserverordnung gilt für Trinkwasserinstallationen in Gebäuden, in denen Wasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt wird. Ebenso für Mehrfamilienhäuser mit mehr als 2 Wohneinheiten.

Die Neuerungen beziehen sich vor allem auf den Bereich der gewerblichen Tätigkeiten – darunter wird das gezielte Zurverfügungstellen von Wasser, das unmittelbar oder mittelbar durch ein Entgelt (z. B. Miete) abgegolten wird, verstanden. Damit sind erstmalig auch Immobilieneigentümer oder deren Verwalter von den Regelungen der Trinkwasserverordnung im Bezug auf Legionellen betroffen.

Ausschlaggebend sind folgende Faktoren:
1. Die Immobilie wird öffentlich oder gewerblich genutzt. Dazu zählt auch die Vermietung von Wohnraum. 
2. Es muss eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung mit einem Speichervolumen von über 400 Litern und/oder einem Inhalt von mehr als 3 Litern in einer Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der weitest entfernten Entnahmestelle vorhanden sein. 
3. Es gibt Duschen oder andere Einrichtungen, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt. 

Was BGK für Sie tun kann 

Die Liste der Pflichten sowie die Einarbeitung in die neue Trinkwasserverordnung dauert lange und bindet viel Ihrer wertvollen Zeit. BGK bietet Ihnen Service rundum und erspart Ihnen so Zeit und Aufwand.

Aber wir entlasten Sie nicht nur, sondern sorgen außerdem für eine rechtssichere Umsetzung der Trinkwasserverordnung. Vor allem aber endet unsere Leistung nicht mit Übermittlung des Untersuchungsbefunds sondern wird dann besonders interessant, wenn eine Kontamination Ihrer Trinkwasserinstallation mit Legionellen ein schnelles und zuverlässiges Handeln erfordern.

Unsere Vorteile:
• Expertenwissen rund um die Themen Trinkwasseruntersuchung und Legionellen. 
• Rechtssicherheit bei der Umsetzung der TrinkwV. 
• Zeitersparnis bei der gesamten Umsetzung, da wir alle gesetzlich geforderten Aufgaben übernehmen. 
• Umlagefähige Kosten für die Probenahme sowie deren Auswertung. 
• Keine Mehrkosten für die Übernahme der administrativen Aufgaben wie Dokumentations-, Informations- und Aufbewahrungspflicht. 
• Erstellung von Gefährdungsanalysen. 
• Effektive und schnelle Abarbeitung des Maßnahmenplans im Falle einer Kontamination mit Legionellen. 
• Gütesiegel „Legionellenfreie Anlage gemäß TrinkwV“. 

Ihre Pflichten und was wir Ihnen abnehmen - Meldepflicht nach §13 TrinkwV 

Stellen Sie Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit zur Verfügung, ist im ersten Schritt zu prüfen, ob die Trinkwassererinstallation der Meldepflicht an das zuständige Gesundheitsamt unterliegt.

? Das übernimmt BGK
- Bestandsaufnahme; ist Ihre Anlage betroffen?
- Erstellung der Meldeunterlagen für das Gesundheitsamt 

Untersuchungspflicht nach §14 TrinkwV 

Verfügen Sie über eine meldepflichtige Trinkwasserinstallation im Sinne des §13 TrinkwV, muss das Trinkwasser einmal jährlich auf Legionellen geprüft werden. Dazu müssen geeignete Probeentnahmestellen eingerichtet werden. Die Probenahme darf nur von dafür qualifizierten/zertifizierten Personen vorgenommen werden, die in das Qualitätsmanagement eines akkreditierten Labors eingebunden sind.

? Das übernimmt BGK
- Einrichten der Probenahmestellen
- Jährliche Probennahme durch qualifizierten Mitarbeiter 

Untersuchungsstellen, Melde- und Dokumentationspflicht nach §15 TrinkwV 

Die Analyse des Trinkwassers darf nur von zugelassenen akkreditierten Trinkwasseruntersuchungsstellen durchgeführt werden. Die Ergebnisse sind dem Gesundheitsamt spätesten zwei Wochen nach Abschluss der Untersuchung vorzulegen. Die Untersuchungsergebnisse sind fortlaufend zu dokumentieren und müssen 10 Jahre verfügbar gehalten werden.

? Das übernimmt BGK
- Durchführung der Analyse durch QHP Life Science TM
- Erstellung des Untersuchungsbericht
- Weiterleitung des Berichtes an den Kunden und auf Wunsch direkt an das Gesundheitsamt (innerhalb 10 Tagen) 

Besondere Anzeige- und Handlungspflichten nach §16 TrinkwV 

Werden die gesetzlich zugelassenen Grenzwerte überschritten, sind sofortige Maßnahmen einzuleiten. Das Gesundheitsamt sowie die Mieter sind unverzüglich zu informieren und Sie müssen dafür Sorge tragen, dass die Trinkwassererinstallation schnellstmöglich desinfiziert  und/oder saniert wird.

? Das übernimmt BGK
- Unverzügliche Weiterleitung an das Gesundheitsamt
- Information der Mieter
- Aktivierung des Maßnahmenkatalogs
- Umsetzung des Maßnahmenkatalogs
- Freimessung nach Abbarbeiten des Maßnahmenplans
- Erteilung Gütesiegel 

Informationspflicht nach §21 TrinkwV 

Die Mieter müssen schriftlich mindestens einmal jährlich auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse über die Qualität des Trinkwassers informiert werden.

? Das übernimmt BGK
- Erstellung der jährlichen Mieterinformation
- Verteilung der Information
- Aushändigung des Gütesiegels an den Eigentümer

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