KfW fördert neues Bad

Aktuelle Änderung: Zuschussförderung gestoppt – Kreditvariante läuft weiter!

Anfang August erhielten wir von der KfW die Mitteilung, dass es in diesem Jahr keine Zuschussförderung (KfW 455) für „barrierereduzierende Bäder“ mehr gibt. Die Kreditvariante läuft jedoch unverändert weiter.

Grund: Die Mittel aus dem Bundeshaushalt in Höhe von 49 Millionen Euro für 2016 sind verbraucht. Die Zuschüsse für barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich Kombianträgen Barrierereduzierung und Einbruchschutz sind deshalb erst einmal gestrichen und können nicht mehr beantragt werden. Weiter gültig:

Kreditförderung im Produkt Altersgerecht Umbauen für die Förderung von Maßnahmen für den Einbruchschutz oder der Barrierereduzierung in Bestandsgebäuden im Programm Altersgerecht Umbauen. www.kfw.de/barrierereduzierung oder www.kfw.de/159.

Das Bad ist der Schlüsselwohnbereich für ein selbstständiges Wohnen im Alter in den eigenen vier Wänden. Private Eigentümer von selbstgenutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern oder –wohnungen können den Zuschuss ebenso nutzen wie Mieter.

Im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“ werden über das Bad hinaus folgende Maßnahmen – einzeln oder in Kombination – gefördert:

  1. Wege zu Gebäuden und Außenanlagen (altersgerechte Stellplätze, für PKW und Kinderwagen)
  2. Eingangsbereich und Wohnungszugang (Verbreiterung der Bewegungsflächen, Wetterschutzmaßnahmen)
  3. Überwindung von Treppen und Stufen (Aufzugsanlagen, Rampen)
  4. Umgestaltung der Raumgeometrie (Schwellenabbau, Zuschnitt der Zimmer)
  5. Maßnahmen in Sanitärräumen (bodengleiche Dusche, Modernisierung WC oder Waschbecken)
  6. Umgestaltung und Schaffung von Gemeinschaftsräumen

Anforderungen an Ihr Bad

Der Fokus beim Förderbaustein 5 Sanitär liegt auf dem Badumbau, der einen der am stärksten gefragten Finanzierungsbereiche innerhalb des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ darstellt. Im Baustein Sanitär werden die Änderung der Raumaufteilung des Bades, die Schaffung bodengleicher Duschplätze und die Modernisierung von Sanitärobjekten (WC, Waschbecken und Badewannen) gefördert. Für die Vergabe von Zuschüssen müssen Sanitärräume mindestens 1,80 m x 2,20 m groß sein und barrierereduzierend eingebaut werden Duschplätze müssen dabei beispielsweise bodengleich ausgeführt werden. Ist dies baustrukturell nicht möglich, darf das ­Niveau zum angrenzenden Bodenbereich um nicht mehr als 20 mm abgesenkt sein. Badewannen dürfen nur eine Einstiegshöhe von maximal 0,50 m aufweisen. Alternativ können Badewannensysteme mit seitlichem Türeinstieg verwendet werden.

Wer bekommt überhaupt Fördergelder?

Anträge stellen können laut Kreditanstalt für Wiederaufbau „natürliche Personen“ als

  • Eigentümer von selbstgenutzten oder vermieteten Ein-und Zweifamilien­-häusern mit maximal zwei Wohnein­heiten,
  • Ersterwerber von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen innerhalb von 12 Monaten nach Bauabnahme,
  • Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften,
  • Mieter mit Zustimmung des Vermieters auch bei Maßnahmen nach § 554 a BGB. Eine Modernisierungsvereinbarung zwischen Vermieter und Mieter wird empfohlen.
  • Wohnungseigentümergemeinschaft bei gemeinschaftlichen Vorhaben.

Für die Förderung bestätigt der bad&heizung-Fachbetrieb die Einhaltung der Anforderung des Merkblatts und die Technischen Mindestanforderungen im Verwendungsnachweis.

Die Leistung im Förderbereich 5 Sanitär oder auch 6 – Sicherheit, Orientierung und Kommunikation mit den Bereichen Stützgriffe und Vorwandinstallation kann als Einzelmaßnahme von jedem bad&heizung-Betrieb erfolgen und abgerechnet werden. Nur für gesamtheitliche Umbaumaßnahmen zum Standard Altersgerechtes Haus ist ein Sachverständiger verpflichtend vorgeschrieben. Die Antragsstellung erfolgt direkt bei der KfW Bankengruppe. Die Beantragung der Fördermittel muss immer erfolgen, bevor mit der Maßnahme begonnen wurde.

Die bad&heizung-Betriebe beraten und helfen bei der Abwicklung der Fördermodalitäten. Übrigens: Unter der kostenfreien Servicenummer (08 00) 5 39 90 02 berät Sie auch die KfW von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr direkt.

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