Heizungspumpe – Heizwasser energiesparend verteilen

Besitzt ihre Heizanlage noch eine veraltete Heizungspumpe? Dann kann das für Sie im Laufe der Jahre unnötig teuer werden. Die Heizungspumpe, auch Umwälzpumpe genannt, ist das Herz der Warmwasserheizungsanlage: Sie sorgt in einem geschlossenen Kreislauf dafür, dass vom Kessel erwärmte Heizungswassers zu den Heizkörpern transportiert wird und danach abgekühlt wieder zurückfließt. Moderne Pumpen sind in der Lage, ihre Leistung entsprechend dem aktuellen Wärmebedarf anzupassen.

Unnötig hohe Energiekosten vermeiden

Technisch veraltete und leitungsmäßig zu groß dimensionierte Heizungspumpen belasten die Energiekostenrechnung doppelt: Sie verursachen einen höheren Wärmeverbrauch und, was noch gravierender ist, sie verbrauchen zu viel Strom. Warum? Weil alte, ungeregelte Pumpen durchgängig mit konstant hoher Leistung arbeiten und unnötig viel Heizwasser im Kreis bewegen. Ein einzelner Oldie belastet die jährliche Stromrechnung laut Stiftung Warentest mit etwa 100 bis 180 Euro, je nach Größe des Heizungssystems und der Pumpe.

Ganz anders sieht die Bilanz der elektronisch geregelten Effizienzpumpen aus, weil sie ihre Leistung entsprechend dem schwankenden Wärmebedarf im Heizsystem anpassen. Sie verursachen mit etwa 10 bis 26 Euro pro Jahr nur noch einen Bruchteil der Stromkosten ihrer Vorgänger. Das bedeutet, dass sich in den meisten Fällen ein Pumpenaustausch schon nach kurzer Zeit amortisiert hat. Zudem trägt ein neues, energieeffizientes Modell zum Umweltschutz bei.

Sparpumpen bieten weitere Vorteile

Sehr sparsame Heizungspumpen erkennen man an einem niedrigen Energie-Effizienz-Index (EEI). Der obere EEI-Grenzwert liegt aktuell bei 0,23. Die leistungsgeregelten Sparpumpen bieten noch weitere Vorteile: Sie arbeiten generell leiser und vermeiden aufgrund ihrer Betriebsweise, dass es (weiterhin) zu lästigen Geräuschen vor allem an den Heizkörperventilen kommt.
Vorsicht ist anzuraten, wenn sich die veraltete Heizungspumpe unter dem Heizgerätegehäuse befindet. In diesem Fall darf ein Austausch nur nach Rücksprache mit dem Hersteller erfolgen, weil sonst die Betriebserlaubnis des Wärmeerzeugers erlöschen könnte.

Fragen Sie deshalb Ihre Profis von bad&heizung. Wir beraten Sie gerne zu Fragen rund um die Heizungspumpe. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Geld und Energie sparen - mit der hocheffizienten Wilo-Stratos PICO

Hausbesitzer, die Strom sparen wollen, fangen meist mit der Modernisierung der alltäglich genutzten Haushaltsgeräte an: Der alte Kühlschrank oder die Waschmaschine werden durch ein moderneres Gerät ausgetauscht. Oder die Zimmerlampen werden mit LED-Leuchten bestückt. Der größte „Stromfresser“ im Haushalt befindet sich aber oft im Keller: Es geht um die Heizungspumpe, die bei praktisch jeder Zentralheizung dafür sorgt, dass die Wärme da ankommt, wo sie hinsoll.

Enormes Energiesparpotenzial im Heizungskeller
Kein anderer Sanierungsschritt bietet so preisgünstig ein so großes Einsparpotenzial wie der Austausch der Heizungspumpe: Handelt es sich bei diesem nahezu ununterbrochen arbeitenden Gerät um eine alte, ungeregelte Pumpe, so geht das Heizen schnell richtig ins Geld. Denn solche „alten Schätzchen“ schlagen mit einem jährlichen Stromverbrauch von bis zu 600 kWh zu Buche. Zum Vergleich: Selbst Elektroherde und Kühlschränke benötigen im Jahresschnitt mit 445 und 330 kWh weniger Energie. 

Wilo-Stratos PICO reduziert Stromverbrauch in Ein- und Zweifamilienhäusern
Das können Hausbesitzer vermeiden – mit dem Wechsel zu einer Hocheffizienzpumpe von Wilo. Modelle wie die Wilo-Stratos PICO nutzen den Strom, mit dem sie betrieben werden, weitaus besser als herkömmliche Pumpen und passen ihre Drehzahl an den wirklichen Heizbedarf an. 

Dabei leisten sie dieselbe Arbeit mit weniger Energie: Während alte Heizungspumpen in Ein- und Zweifamilienhäusern bis zu 100 Watt benötigen, arbeitet die Wilo-Stratos PICO mit einer minimalen Leistungsaufnahme von bis zu drei Watt. Der jährliche Stromverbrauch liegt dabei im Schnitt für einen Drei-Personen-Haushalt bei gerade einmal 40 kWh – ungeregelte Heizungspumpen verschlingen somit bis zu fünfzehnmal mehr Energie als eine Hocheffizienzpumpe. Dadurch lohnt sich der Tausch der Heizungspumpe für Hausbesitzer oft auch dann, wenn der alte „Stromfresser“ im Keller noch einwandfrei funktioniert


Text und Fotos: Wilo

Wilo-Heatfixx bringt die langersehnte Wärme

Die Temperaturen sinken und Ihre Heizung will partout nicht warm werden. Das Problem: unterversorgte Heizflächen, die gerade in Altbauten Probleme bereiten, oder neu installierte Heizflächen, wie beispielsweise zusätzliche Handtuchwärmer im Bad.

Ein unlösbares Problem? Jetzt nicht mehr.

Die Miniaturpumpenlösung Wilo-Heatfixx des Pumpenherstellers WILO SE löst dieses ärgerliche Problem schnell und einfach. Der kleine Fitmacher kann ohne großen Zeitaufwand fix vom Fachhandwerker montiert werden. Die Miniaturpumpe wird samt Elektronikbox an besagter Heizfläche installiert und sorgt per Funk-Raumtemperaturregler für die gewünschte Temperatur. Die Installation verursacht weder Dreck noch Lärm. Und das Beste ist: Selbst bei maximaler Leistungsaufnahme verbraucht Wilo-Heatfixx gerade mal 4 Watt.

Text und Fotos: Wilo

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