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Elektro-Speicherheizung

Viele Besitzer und Mieter von Wohnungen und Häusern mit alten, raumweise montierten Elektro-Nachspeicheröfen sind unzufrieden mit ihrem Heizsystem. Es verursacht hohe Heizkosten und bietet einen eher schlechten Bedien- und Wärmekomfort. Erste Wahl im Rahmen einer Modernisierung ist die Umrüstung auf ein Warmwasser-Zentralheizsystem: meist in Verbindung mit einer Wärmepumpe sowie mit Heizkörpern oder einer Fußbodenheizung. Allerdings ist dieser Schritt für den Eigentümer aus technischen oder finanziellen Gründen nicht immer (sinnvoll) möglich. Dies gilt insbesondere für kleinere oder selten genutzte Wohneinheiten sowie bei einem minimalen Heizwärmebedarf. In diesen Fällen kann die aktuelle Elektro-Speicherheizungs-Gerätegeneration eine Alternative sein. Interessant sind diese Produkte übrigens auch für die Besitzer von Ferien- und Wochenendhäusern.

Die Speicherheizung wurde runderneuert

Elektrische Speicherheizungen hatten zudem lange den Ruf, umweltunverträgliche Energiefresser zu sein. Im Zug der Energiewende findet nun ein Umdenken statt. Denn um Strom aus Wind und Sonne, der nur in schwankenden Mengen verfügbar ist, zu nutzen, braucht es Speichertechnologien – auch für private Verbraucher. Experten setzen dafür auf das Prinzip „Power to heat“, also auf die Umwandlung von Strom in Wärme.

Auf diese Entwicklungen haben die Hersteller reagiert und die Speicherheizung technisch und optisch sichtbar weiterentwickelt. Moderne Modelle besitzen z. B. eine optimierte Dämmung, ein deutlich besseres Wärmerückhaltevermögen und speichern die Wärme wesentlich effektiver als die alten Stromfresser. Oft lässt sich auch die Heizleistung stufenlos regeln. Zudem sind die Zeiten vorbei, in denen Speicherheizungen raumgreifende Kolosse waren. Moderne Geräte sind aber nicht nur kompakt im Format, sondern auch ansprechend im Design.

Eigenen Solarstrom nutzen und speichern

Speicherheizungs-Geräte mit dem Label „Smart Grid ready“ sind auch für den künftigen Strommarkt mit lastvariablen Tarifen gerüstet. Das größte Einsparpotential können Hausbesitzer schon jetzt durch die Kopplung ihrer Speicherheizung mit der eigenen Photovoltaik-Anlage und einem Energiemanagement-System erreichen. Steht z. B. während der Übergangszeit oder Heizperiode mehr Sonnenstrom zur Verfügung, als aktuell benötigt wird, lässt sich dieser Überschuss in die Speicherheizgeräte einspeisen und so zwischenlagern. Eventuell ist dazu die Installation eines Smart Home-Systems sinnvoll oder notwendig. Per App oder Internetbrowser kann der Hausbesitzer auch aus der Ferne auf die vernetzte heimische Haustechnik zugreifen und so die Betriebs- und Verbrauchsdaten vom Licht bis zur Speicherheizung überwachen.

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