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Verrechnungssätze

Transparent und fair!

Wir stehen für traditionelle Werte wie Erfahrung, Qualität, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit. Den Grundzügen von Fairness und Offenheit folgend weisen wir auf dieser Seite auch unsere aktuellen Preise aus.

Verrechnungssätze im Stundenlohn

01
 

Servicetechniker
Kundendienst


  63,60 €/Stunde

02

Servicetechniker

  59,20 €/Stunde

03

 Montagehelfer

  44,40 €/Stunde

04

Auszubildender

  33,20 €/Stunde

Bei allen Preisangaben auf dieser Seite kommt die  aktuell gültige gesetzliche MwSt. hinzu.

Die Arbeitszeit wird vom Verlassen bis zum Wiedereintreffen am Firmensitz berechnet. Für die Wartung Ihrer Heizungsanlage empfehlen wir Ihnen den Abschluss eines kostengünstigen Wartungsvertrags.

Zone I = Gadderbaum

Zone II = Stadtgebiet, Quelle, Backwede, Hoberge-Uerentrup, Gellershagen, Schildesche, Kammeratsheide, Heepen, Oldentrup, Sieker, Stieghorst, Hillegossen, Senne

Zone III = Außenbezirke, Ummeln, Steinhagen, Dornberg, Werther, Jöllenbeck, Theesen, Vilsendorf, Brake, Milse, Altenhagen, Ubbedissen, Sennestadt

Zone IV = Umgebung

Einsatz Kundendienst-Fahrzeug

5
 

 Fahrtkosten
 Zone I


     11,00 €

6
 

 Fahrtkosten
 Zone II


     18,00  €

7
 

 Fahrtkosten
 Zone III


      24,00  €

8
 

 Fahrtkosten
 Zone IV

 
    32,00 €

Die angegebene Fahrzeugpauschale beinhaltet die Kosten für Anschaffung, Abnutzung, Verbrauchskosten, Materialbevorratung und Parkgebühren. Die benötigte Anfahrtszeit wird als Arbeitszeit abgerechnet.

 

Quelle: Handwerkskammer


Beispiel

So verteilen sich die Kosten für eine Handwerkerstunde

Unsere Stunden-Verrechnungssätze ergeben sich aus verschiedenen Faktoren. Der auf den ersten Blick hohe Stundenverrechnungssatz setzt sich aus den Lohnzusatzkosten, den Gemeinkosten und dem Stundenlohn zusammen. Was dann noch übrig bleibt, ist der Gewinn.

Wie kann es sein, dass einer billiger ist?

Im oben genannten Rechenbeispiel bleibt dem Betrieb unterm Strich gerade einmal drei Euro je Arbeitsstunde. Trotz der geringen Gewinnspanne gibt es auf dem Markt fast immer einen Wettbewerber, der die Arbeit einige Euro billiger macht. Doch wie kann das sein?

Das sind oft Billigheimer, die ihre Mitarbeiter schlecht bezahlen oder Sozialleistungen nicht angemessen erbringen“, sagt Rolf Koch, Betriebsberater der Handwerkskammer Mannheim der deutschen Handwerkszeitung (DHZ) gegenüber. Die mangelnde Bezahlung spiegele sich dann meist auch in der Qualität wieder. „Es gibt aber auch immer einen, der betriebswirtschaftlich falsch rechnet“, sagt der Betriebsberater.

Ein Handwerker, der seinen Stundensatz zu niedrig ansetzt, könne seinen Betrieb langfristig kaum halten. Dort wird auch oft am Spezialwerkzeug und der Weiterbildung der Mitarbeiter gespart. Kunden sollten sich gut überlegen, ob sie den Auftrag tatsächlich an einen Anbieter vergeben möchten, der deutlich unter den anderen liegt. Denn damit sind auch erhebliche Gefahren verbunden.
Richtig frustrierend wird es für den Auftraggeber vor allem dann, wenn es zum Gewährleistungsfall kommt, der Handwerker aber bereits insolvent ist. Ein Fall, den Koch regelmäßig auf dem Schreibtisch liegen hat. „Der Kunde schaut letztlich in die Röhre“, fasst Betriebsberater Rolf Koch in der Handwerkszeitung die Gefahren zusammen.

 

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