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Ihr Weg zur neuen Heizung – Beratung vom SHK-Fachbetrieb bad & heizung
Bis zu 80 % Heizungsförderung möglich! mehr erfahren

Heizung erneuern: Ihr Weg zur neuen Heizung

Ablauf, Kosten & Förderung 2026

Ihre Heizung ist alt, ineffizient oder ausgefallen? Wenn Sie Ihre alte Heizung austauschen, Ihre Heizung modernisieren oder eine neue Heizungsanlage planen, profitieren Sie langfristig von niedrigeren Energiekosten und moderner Heiztechnik. 
bad&heizung-Fachbetriebe begleiten Sie von der Bestandsaufnahme über die Wahl des passenden Systems bis zum Einbau der neuen Heizungsanlage – persönlich, transparent und mit über 30 Jahren Handwerkserfahrung.

Wann Sie Ihre Heizung erneuern sollten

Eine frühzeitig geplante Heizungsmodernisierung verschafft Ihnen Zeit, verschiedene Heizsysteme zu vergleichen und die neue Heizung sorgfältig zu planen. So vermeiden Sie teure Notentscheidungen, wenn die Heizung plötzlich ausfällt.

Ihre Heizung sollte von einem Fachbetrieb überprüft werden, wenn sie älter wird, häufiger Störungen auftreten oder der Energieverbrauch spürbar steigt. Ein professioneller Heizungscheck zeigt, ob sich eine Reparatur noch lohnt oder ein Austausch wirtschaftlicher ist.

Typische Anzeichen für einen Heizungsaustausch

  • Die Heizungsanlage ist älter als 15 bis 20 Jahre und arbeitet deutlich weniger effizient als moderne Heizsysteme. 

  • Der Energieverbrauch steigt, obwohl sich Ihr Heizverhalten nicht verändert hat. 

  • Reparaturen und Störungen häufen sich, wodurch die Betriebskosten steigen. 

  • Ersatzteile sind nur noch schwer erhältlich oder sehr teuer. 

  • Die alte Heizung arbeitet laut oder unregelmäßig, einzelne Räume werden nicht mehr gleichmäßig warm. 

  • Die Regelung ist veraltet und bietet keine zeitgemäßen Steuerungsmöglichkeiten, beispielsweise per App. 

  • Am Heizkessel sind Rost, Korrosion oder Undichtigkeiten sichtbar. 

Gesetzliche Austauschpflicht

Für bestimmte Öl- und Gas-Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre sind, besteht nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, vormals Gebäudeenergiegesetz/GEG) eine Austauschpflicht. Von dieser Regelung ausgenommen sein können unter anderem Brennwert- und Niedertemperaturkessel sowie bestimmte Eigentümerkonstellationen. Ob Ihre Heizungsanlage betroffen ist, lässt sich im Rahmen eines Heizungschecks zuverlässig feststellen.

Tipp: Planen Sie den Heizungsaustausch möglichst außerhalb der Heizperiode – idealerweise im Frühjahr oder Sommer. Dann sind Termine häufig besser verfügbar und die Modernisierung kann ohne Ausfall der Wärmeversorgung erfolgen.

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Moderne und innovative Heizung – Beratung vom SHK-Fachbetrieb bad & heizung

Heizung modernisieren

  1. Bestandsaufnahme:  Wir führen die Vorteile des Onlineshoppens mit der Qualitätsarbeit unseres Meisterbetriebs zusammen und vermeiden unnötige Kosten. Bitte füllen Sie dazu das Bestandsaufnahmeformular aus. Dann können wir feststellen, ob es sinnvoll wäre, auf ein anderes Heizsystem umzusteigen.
  2. Planung: Sobald wir ein genaueres Bild Ihrer Heizung und Immobilie haben, finden wir die Heizung, die zu Ihnen passt und wir beginnen mit der individuellen Beratung.
  3. Wahl des Heizungssystems: Wenn Sie sich für eine Heizungsmodernisierung entschieden haben, stellt sich die Frage nach dem richtigen Heizsystem. Gemeinsam mit Ihnen suchen wir die für Sie beste Option heraus. Ganz gleich ob moderne und hochgeförderte  WärmepumpentechnikPelletheizung und Solarthermie oder eine klassische Gas- bzw. Ölheizung.
  4. Beauftragung: bad&heizungs-Fachbetriebe berücksichtigen Ihre Komfort-Vorstellungen, Umweltansprüche und die Heizgewohnheiten. Zudem erfahren Sie bei uns alles Wissenswerte zum Thema Förderung.
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Ihr Ansprechpartner

Sie benötigen eine neue Heizung? Oder Sie möchten den bad&heizung-Heizungscheck durchführen lassen? Service wird bei uns groß geschrieben. Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung oder vereinbaren Sie doch gleich einen Beratungstermin!

 

 

Bogner Team

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Neue Heizung einbauen – diese Heizsysteme stehen zur Wahl

Die richtige Heizung hängt nicht von einem einzelnen Merkmal ab. Entscheidend sind Gebäudezustand, Heizflächen, Platz, Wärmebedarf, Budget und Ihre langfristigen Ziele.

Wärmepumpe: Heizsystem in der Übersicht – Beratung vom SHK-Fachbetrieb bad & heizung

Erneuerbare Energie

Wärmepumpe

Lohnt sich besonders, wenn Ihr Haus gut gedämmt ist und mit Flächenheizung oder ausreichend großen Heizkörpern arbeitet. Im unsanierten Altbau muss die Eignung sorgfältig geprüft werden.

mehr zur Wärmepumpe 

Hybridheizung – flexible Wärmelösung vom SHK-Fachbetrieb bad & heizung

Flexibel kombinierbar

Hybridheizung

Kombiniert etwa eine Wärmepumpe mit einem weiteren Wärmeerzeuger und erhöht die Versorgungssicherheit. Das kann sinnvoll sein, wenn eine vollständige Umstellung noch nicht möglich ist.

mehr zur Hybridheizung 

Förderung für Hybridheizungen – Fördertipps vom SHK-Fachbetrieb bad & heizung

Biogener Brennstoff

Pelletheizung

Eine Option für Gebäude mit höherem Wärmebedarf, sofern ausreichend Lagerraum für den Brennstoff und eine geeignete Zufahrt vorhanden sind.

Mehr zu Holz und Pellets 

Gas- und Ölheizung: Heizsysteme in der Übersicht - Beratung vom bad&heizung Fachbetrieb

Bestand genau prüfen

Gas- und Ölheizung

Bestehende Anlagen können je nach Zustand weiterbetrieben oder in ein Gesamtkonzept eingebunden werden. Bei einem Austausch sollten gesetzliche Vorgaben, CO₂-Kosten und Alternativen berücksichtigt werden.

mehr zu Gas- und Ölheizung 

Gasheizung austauschen – was gilt seit dem GModG?

Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) bleiben neue Gas- und Ölheizungen grundsätzlich erlaubt – die frühere pauschale 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien entfällt. Wer eine bestehende Gasheizung austauschen möchte, sollte dennoch die sogenannte „Bio-Treppe“ im Blick haben: Ab 2029 muss ein steigender Anteil klimafreundlicher Brennstoffe genutzt werden, beginnend bei 10 Prozent. Das macht den reinen Weiterbetrieb einer neuen Gasheizung langfristig teurer, auch wenn er rechtlich zulässig bleibt.

Wirtschaftlich ist es daher sinnvoll, den Gasheizungsaustausch mit einer Hybridlösung oder einer förderfähigen Alternative zu verbinden – zum Beispiel einer Wärmepumpe. So sichern Sie sich staatliche Förderung und sind von künftig steigenden CO₂-Kosten unabhängiger.

Alternativen zur Gasheizung prüfen

Was kostet eine neue Heizung?

Die Kosten für eine neue Heizung hängen vom gewählten Heizsystem, der Gebäudegröße und dem Installationsaufwand ab. Wer seine Heizung modernisieren möchte, sollte neben den Anschaffungskosten auch Förderung, Betriebskosten und Wartung berücksichtigen – die Kosten für eine neue Heizung liegen je nach System und Immobilie in unterschiedlichen Bandbreiten, ebenso die Kosten, wenn Sie Ihre Heizung modernisieren statt komplett neu aufbauen. Einen ersten Überblick erhalten Sie in unseren Kostenbeispielen. Mit unserem Heizungskonfigurator erstellen Sie in wenigen Minuten ein unverbindliches Angebot – schnell, einfach und kostenlos. 

Kosten realistisch einordnen

Die Kosten hängen vom Heizsystem, der Gebäudegröße, den Heizflächen und nötigen Umbauten ab. Eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegt je nach Ausführung häufig im mittleren fünfstelligen Bereich.

Kostenbeispiele ansehen

Förderung frühzeitig prüfen

Förderbedingungen können sich ändern und müssen meist vor Beginn der Arbeiten berücksichtigt werden. Der Fördergeldservice unterstützt bei der Einordnung der aktuellen Möglichkeiten.

Zum Fördergeldservice

Heizung finanzieren

Wer seine Heizung finanzieren möchte, kann neben staatlichen Zuschüssen auch Förderkredite oder Ratenmodelle nutzen. 

Förderung besprechen

Was ist beim Heizungswechsel zu beachten?

Ein Heizungsaustausch sollte nicht allein vom Alter der bestehenden Anlage abhängig gemacht werden. Entscheidend sind der energetische Zustand des Gebäudes, der Wärmebedarf, die gesetzlichen Vorgaben sowie die Wirtschaftlichkeit verschiedener Heizsysteme.

Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) mit neuen Anforderungen für den Einbau neuer Heizungen. Das GModG löst das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ab bzw. führt es unter neuem Namen fort – die zuvor geltende Pflicht, neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien zu betreiben, entfällt. Eigentümer können wieder freier wählen, auch Gas- und Ölheizungen bleiben grundsätzlich zulässig (siehe Abschnitt „Gasheizung austauschen“ oben). Welche Lösung für Ihr Gebäude geeignet ist, hängt unter anderem von der vorhandenen Heiztechnik, der Gebäudedämmung und den individuellen Anforderungen ab. In 

Vor einer Entscheidung empfiehlt sich eine professionelle Bestandsaufnahme. Dabei werden die bestehende Heizungsanlage, der Energieverbrauch und die technischen Voraussetzungen Ihres Hauses analysiert. So lässt sich das passende Heizsystem auswählen und gleichzeitig prüfen, welche Fördermöglichkeiten und Finanzierungsoptionen genutzt werden können.

Tipp: Bevor Sie Ihre Heizung tauschen, lohnt sich ein Vergleich Ihres Heizenergieverbrauchs mit dem aktuellen Heizspiegel. Er zeigt, wie effizient Ihre Heizungsanlage im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden arbeitet.

Heizspiegel für Deutschland 2025

Verbrauch (kWh/m²·Jahr) und Kosten (€/m²·Jahr) nach Energieträger und Gebäudegröße

WohnflächeEnergieträgerVerbrauch in kWh je m² und JahrKosten in € je m² und Jahr
niedrigmittelerhöhtzu hochniedrigmittelerhöhtzu hoch
80–150 m²Erdgasbis 62bis 121bis 207ab 208bis 6,90bis 13,60bis 23,20ab 23,21
Heizölbis 100bis 165bis 263ab 264bis 9,90bis 16,40bis 26,10ab 26,11
Fernwärmebis 38bis 89bis 191ab 192bis 6,40bis 15,20bis 32,50ab 32,51
Wärmepumpebis 20bis 36bis 82ab 83bis 5,10bis 9,20bis 21,10ab 21,11
Holzpelletsbis 74bis 148bis 249ab 250bis 4,40bis 8,80bis 14,80ab 14,81
150–250 m²Erdgasbis 64bis 116bis 187ab 188bis 7,20bis 13,00bis 21,00ab 21,01
Heizölbis 92bis 142bis 220ab 221bis 9,10bis 14,10bis 21,80ab 21,81
Fernwärmebis 41bis 94bis 169ab 170bis 7,00bis 16,10bis 28,70ab 28,71
Wärmepumpebis 18bis 33bis 77ab 78bis 4,60bis 8,50bis 19,80ab 19,81
Holzpelletsbis 72bis 126bis 219ab 220bis 4,30bis 7,50bis 13,00ab 13,01
250–500 m²Erdgasbis 61bis 114bis 185ab 186bis 9,00bis 14,70bis 22,30ab 22,31
Heizölbis 78bis 123bis 197ab 198bis 10,30bis 14,70bis 22,00ab 22,01
Fernwärmebis 36bis 112bis 203ab 204bis 7,80bis 17,50bis 29,50ab 29,51
Wärmepumpebis 17bis 30bis 69ab 70bis 6,30bis 9,70bis 19,70ab 19,71
Holzpelletsbis 60bis 113bis 196ab 197bis 5,80bis 8,80bis 13,30ab 13,31
über 500 m²Erdgasbis 59bis 115bis 177ab 178bis 8,70bis 14,80bis 21,50ab 21,51
Heizölbis 68bis 127bis 198ab 199bis 9,30bis 15,10bis 22,20ab 22,21
Fernwärmebis 46bis 87bis 144ab 145bis 9,70bis 16,30bis 25,70ab 25,71
niedrig: Glückwunsch, besser geht's kaum.
mittel: Das Gebäude liegt im Durchschnitt.
erhöht: Jedes zweite Haus verbraucht weniger.
zu hoch: Achtung, 90 % aller Wohngebäude sind effizienter als Ihr Haus.
Vergleichswerte gelten für das Abrechnungsjahr 2024, bezogen auf die Gesamtwohnfläche des Gebäudes inkl. Raumwärme und Warmwasserbereitung. Bei Wohnungen zählt die Gesamtfläche des Gebäudes, nicht die eigene Wohnfläche.
Quelle: Heizspiegel für Deutschland 2025, herausgegeben von co2online, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Partner: Deutscher Mieterbund.

Häufige Fragen zu Heizungsanlagen

Das passende Heizsystem hängt von Gebäudezustand, vorhandenen Heizflächen, Dämmung und Ihren Komfort- und Umweltansprüchen ab. In gut gedämmten Häusern mit Flächenheizung ist meist eine Wärmepumpe ideal, in wenig gedämmten Altbauten oft eine Hybridheizung oder Pelletheizung. Bei bad&heizung ermitteln wir die beste Option über eine Bestandsaufnahme vor Ort statt über pauschale Empfehlungen.

In vielen Bestandsgebäuden ist der Umstieg auf eine Wärmepumpe möglich. Entscheidend sind unter anderem die Dämmung des Hauses, die Heizkörper oder Fußbodenheizung sowie die benötigte Vorlauftemperatur. Eine Vor-Ort-Prüfung zeigt, ob eine Wärmepumpe oder ein anderes Heizsystem die bessere Wahl ist.

Eine Wärmepumpe lohnt sich im Altbau, wenn niedrige Vorlauftemperaturen erreichbar sind – etwa durch großflächige Heizkörper oder eine Flächenheizung. In unsanierten Gebäuden mit hohem Wärmebedarf sinkt die Effizienz, hier kann eine Hybridheizung oder eine schrittweise Sanierung die bessere Lösung sein. Ob Ihr Altbau geeignet ist, prüfen wir im Rahmen der Bestandsaufnahme.

In den meisten Fällen müssen Sie Ihre Heizkörper beim Heizungstausch nicht austauschen. Klassische Heizungen arbeiten problemlos mit vorhandenen Heizkörpern. Bei einer Wärmepumpe sind niedrige Vorlauftemperaturen entscheidend – oft reichen die bestehenden Flächen aus, in Einzelfällen ersetzen wir einzelne Heizkörper durch größere Niedertemperatur- oder Flächenheizflächen. Ob ein Austausch nötig ist, klären wir im Rahmen der Bestandsaufnahme.

Ja, eine neue Heizung lässt sich sinnvoll mit Photovoltaik kombinieren – besonders eine Wärmepumpe, die den selbst erzeugten Solarstrom direkt zum Heizen nutzt. Das senkt Ihre Stromkosten und macht Sie unabhängiger von Energiepreisen. In Verbindung mit einem Stromspeicher steigt der Eigenverbrauch zusätzlich. Wir planen Photovoltaik und Heiztechnik als aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem.

Eine Hybridheizung kombiniert zwei oder drei Wärmeerzeuger mit unterschiedlichen Energieträgern, wobei mindestens eine Einheit auf erneuerbaren Energien basiert. Typisch ist die Kombination aus Wärmepumpe und Gasbrennwertgerät, die die Vorteile beider Systeme nutzt und die Versorgungssicherheit erhöht. Mehr dazu auf unserer Seite zur Hybridheizung.

Die Kosten einer Heizungssanierung hängen davon ab, ob nur einzelne Komponenten erneuert werden oder die gesamte Anlage ausgetauscht wird. Eine punktuelle Sanierung – etwa neue Heizkörper oder ein hydraulischer Abgleich – ist oft schon für wenige hundert bis tausend Euro möglich. Wer die Heizung sanieren und gleichzeitig auf ein förderfähiges System umstellen möchte, sollte die Gesamtkosten und die Förderung gemeinsam betrachten. Eine Bestandsaufnahme zeigt, welche Sanierung für Ihr Gebäude sinnvoll ist.

Für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung sind über die KfW im Programm 458 aktuell grundsätzlich bis zu 70 % Zuschuss möglich. Selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen bis 30.000 Euro können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 80 % erhalten. Für ein Einfamilienhaus beziehungsweise die erste Wohneinheit werden maximal 28.000 Euro förderfähige Kosten berücksichtigt. Das entspricht einem Zuschuss von bis zu 19.600 Euro beziehungsweise maximal 22.400 Euro bei einem Fördersatz von 80 %. Bei Mehrfamilienhäusern gelten gestaffelte Höchstbeträge. Der individuelle Fördersatz setzt sich aus der Grundförderung und möglichen Boni zusammen. Den aktuellen Stand und eine persönliche Berechnung erhalten Sie über unseren Fördergeldservice.

Die Förderung müssen Sie beantragen, bevor Sie den Liefer- und Leistungsvertrag verbindlich abschließen und bevor die Arbeiten beginnen. Eine nachträgliche Antragstellung ist nicht möglich. Grundlage ist ein Vertrag mit aufschiebender Bedingung für den Fall der Nichtförderung. Wir unterstützen Sie bei der richtigen Reihenfolge, damit Ihnen keine Zuschüsse verloren gehen.

Wie viel Sie sparen, hängt vom bisherigen System ab: Der Wechsel von einem alten Konstanttemperaturkessel auf moderne Brennwerttechnik senkt den Brennstoffverbrauch typischerweise um rund 15 bis 30 Prozent. Eine Wärmepumpe kann die Heizkosten darüber hinaus deutlich reduzieren, vor allem in Kombination mit Photovoltaik. Konkrete Sparpotenziale für Ihr Haus zeigen unsere Energiespartipps und der Heizungscheck.

Für Öl- und Gas-Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre sind, gilt nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) eine Austauschpflicht. Ausgenommen sind Brennwert- und Niedertemperaturkessel sowie bestimmte selbstnutzende Eigentümer. Unabhängig von der Pflicht lohnt der Austausch meist ab einem Alter von 15 Jahren, weil ältere Kessel unnötig hohe Heizkosten und CO₂-Emissionen verursachen.

Ihre Heizung sollte erneuert werden, wenn der Wärmeerzeuger älter als 15 Jahre ist, sich Störungen und Reparaturen häufen oder Ersatzteile schwer beschaffbar sind. Weitere Anzeichen sind Rost oder Lecks am Kessel, ungleichmäßig warme Räume, störende Geräusche und eine veraltete, nicht app-fähige Regeltechnik. Sicherheit bringt ein Heizungscheck, bei dem wir Ihre Anlage systematisch bewerten.

Fällt die Heizung unerwartet aus, muss oft unter Zeitdruck entschieden werden. Wer den Austausch frühzeitig plant, kann verschiedene Heizsysteme vergleichen, Fördermöglichkeiten nutzen und den Einbau besser koordinieren. Das führt häufig zu einer wirtschaftlicheren und zukunftssicheren Lösung.

Der Heizungstausch läuft in vier Schritten ab: Bestandsaufnahme, Planung, Wahl des Heizsystems und Beauftragung. Zuerst erfassen wir über ein Formular den Zustand Ihrer Anlage, dann beraten wir Sie individuell, wählen gemeinsam das passende System und übernehmen Montage sowie Förderberatung. So vermeiden Sie unnötige Kosten und erhalten ein auf Ihre Immobilie zugeschnittenes Angebot.

Der eigentliche Austausch einer bestehenden Heizung dauert häufig zwei bis fünf Arbeitstage. Müssen zusätzlich Heizkörper, Leitungen oder ein neuer Wärmeerzeuger installiert werden, kann das Projekt entsprechend länger dauern. Eine genaue Zeitplanung erhalten Sie nach der Vor-Ort-Besichtigung.

Einen passenden Heizungsfachbetrieb erkennen Sie an SHK-Meisterqualifikation, Erfahrung mit modernen Heizsystemen wie Wärmepumpen, einer Beratung mit Ortsbesichtigung und transparenter Förderberatung. Achten Sie außerdem auf einen erreichbaren Kundendienst für Wartung und Notfälle. bad&heizung ist ein Verbund geprüfter Meisterbetriebe mit regionaler Nähe – Ihren Fachbetrieb vor Ort finden Sie direkt über unsere Standortsuche.

Ja. Eine persönliche Beratung ist sinnvoll, um den Zustand Ihrer bestehenden Heizungsanlage zu bewerten und verschiedene Heizsysteme miteinander zu vergleichen. Dabei werden auch Themen wie Wirtschaftlichkeit, Energieverbrauch, Förderungen und zukünftige Betriebskosten berücksichtigt.

Ein unverbindliches Angebot erhalten Sie in rund fünf Minuten über unseren Online-Heizungskonfigurator, in den Sie Ihre Wünsche und Gebäudedaten eingeben. Für ein genaueres Angebot nutzen Sie das interaktive Bestandsaufnahmeformular mit Fotos Ihrer alten Anlage. Alternativ vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit einem bad&heizung-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

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