modern. innovativ
Als moderner Handwerksbetrieb machen wir uns die Digitalisierung zu Nutze und optimieren so den Heizungsbau. Auf Basis unserer langjährigen praktischen Erfahrungen haben wir hilfreiche Online-Tools erstellt, die die Beratung vereinfachen und letztlich zu einem noch besseren Ergebnis führen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Angebote nutzen.
in 5 Minuten zum Angebot
Klaus BockTEL:
02174 32 73Mail:
[email protected]Vor- und Nachteile der Ölheizung
Vorteile
+ Brennstoffeinkauf phasenweise günstig
+ Brennstoffvorrat im Keller
+ Bewährte Technik
Nachteile
- Fossiler Energieträger
- Hohe CO2-Emissionen
- Ölgeruch im Haus
- Lagerraum / Öltank erforderlich
- Keine staatliche Förderung
- Spezieller Schornstein erforderlich
- Für Effizienzhäuser ungeeignet
- Potenzielle Umweltgefährdung durch auslaufendes ÖL
- Begrenzte Modellauswahl
Brennstoffvorrat im Keller
Ölheizungsbesitzer schätzen zum einen das sichere Gefühl, einen Brennstoffvorrat für oft mindestens zwei Heizperioden im eigenen Keller zu haben. Zum anderen die Chance, den Brennstoff in einem gewissen Rahmen günstig einkaufen zu können.
Bei den Öl-Brennwertwärmeerzeugern dominieren bodenstehende Modelle in Unit-Ausführung, die meist im Heizraum in der Nähe der Öltanks stehen. Der Warmwasserspeicher wird neben dem Kessel aufgestellt.
Muss der alte Öltank ausgetauscht werden? Dann kann sich die Installation eines geruchsdichten Systems mit mehreren Einzeltanks empfehlen, der sich platzsparend in der Nähe des Wärmeerzeugers platzieren lässt. Der bisherige Öltanklagerraum wird somit überflüssig.
Auslaufmodell Ölheizung
Die Ölheizung ist klimapolitisch betrachtet ein Auslaufmodell. Ihr Einbau wird selbst bei einer Kombination mit erneuerbaren Energien nicht gefördert und ist von staatlicher Seite nicht gewollt. Lediglich bei Hybridsystemen mit Öl wird der erneuerbare Systemanteil (Solaranlage, etc.) bezuschusst. Am beliebtesten ist die Installation einer Solarthermieanlage (BEG-Förderzuschuss: 30%). Mit Blick auf einen BEG-Förderzuschuss von bis zu 70 % für Wärmepumpen und Biomasse ist der Wechsel und die Abkehr von Öl attraktiv.
Darf ich überhaupt noch eine neue Ölheizung einbauen?
Ja, das dürfen Sie und Sie können Ihren alten Ölkessel gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen.
Wer sich in der oben genannten Übergangszeit bis Mitte 2026/2028 noch für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheidet, muss ab dem 1. Januar 2029 einen stufenweise ansteigenden Anteil an grünem Gas oder Öl nutzen. Dies können nachhaltiges Biomethan bzw. biogenes Flüssiggas sein oder auch synthetische Brennstoffe auf der Basis von Wasserstoff.
Die Verwendung dieser grünen Brennstoffe ist mit entsprechenden Lieferverträgen des Versorgers nachzuweisen und auf Verlangen den Behörden vorzulegen. Gleichzeitig stehen Gebäudeeigentümer und Gebäudeeigentümerinnen in Konkurrenz mit der Industrie und dem Schwerlastverkehr, die ebenso Wasserstoff und biogene Brennstoffe benötigen. Knappes Angebot und hohe Nachfrage führen in der Regel zu dauerhaft hohen Preisen.
Ab dem 1. Januar 2045 dürfen Heizsysteme nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Alle Heizungen sowie der Bezug aus Wärmenetzen müssen spätestens dann auf 100 % Erneuerbare Energien oder unvermeidbare Abwärme umgestellt sein.
BMWK macht Beratung zur Pflicht
Vor dem Einbau einer Gasheizung oder Ölheizung ist nach dem GEG 2024 ein Beratungsgespräch Pflicht. Diese Beratung kann der bad&heizung-Betrieb übernehmen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat eine Information herausgegeben, die als Basisinformation der Beratung dient. Am Ende dieses Dokumentes gibt es auch ein Formular, mit dem die Beratung bescheinigt werden muss














02174 - 3273
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Notruf:02174 – 3273 (bei Notfällen)
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