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Sanitherm ist TOP-Ausbildungsbetrieb

Vom Duschen morgens bis zum Zähneputzen abends hat unser ganzes Leben mit Sanitär und Heizung zu tun. Ohne uns Anlagenmechaniker*innen SHK gäbe es kein Wasser, das einfach aus der Leitung kommt, hätten wir nur ein Plumpsklo, keine warme Dusche und auch das Bad würde nicht warm. Wir könnten das Wasser aus den Leitungen nicht einfach so trinken - aber das können wir, es ist ein echtes Lebensmittel! Wir sorgen außerdem dafür, dass bei Starkregen die Keller nicht überfluten - und falls das doch passiert, dass dann die Heizung, die ja oft auch im Keller steht, möglichst schnell wieder funktioniert.
Nicht zuletzt sind wir für alle da, die ihren Verbrauch optimieren oder ihre Wärmequellen auf nachhaltige, Erneuerbare Energien umstellen möchten.
Wir sind wirklich relevant, und Anlagenmechaniker*innen arbeiten oft wie "Retter*innen in der Not".

Bei uns lernst du Reparaturen und Montage im Sanitärbereich und im Heizungsbereich einerseits mit den klassischen Wärmeerzeugern wie Gas und Öl. Da wir daneben aber auch Trinkwasserhygiene und Erneuerbare Energien anbieten, kann auch hier ein Einblick gewonnen werden: Desinfektion sowie Wärmepumpen, thermische Solaranlagen, Photovoltaik. Die Rohrbruchabteilung arbeitet manchmal fast detektivisch, wenn wir herausfinden müssen, woher das Wasser kommt (und kümmert sich übrigens auch um Trocknung und Schimmelpilzbeseitigung). Und auch unsere Kundendiensttechniker gehen auf Fehlersuche und wissen dann, was sie machen müssen, damit unsere Kunden nicht mehr frieren müssen und wieder Wasser haben.

Wie sieht dein Alltag als Azubi aus?

Am Vorabend kannst du in einer Mail sehen, mit welchem Monteur oder welcher Monteurin du am nächsten Tag zusammenarbeitest. Ihr sprecht euch kurz ab und wenn es passt, nimmt er/sie dich am nächsten Morgen zum Arbeitsort mit. Vielleicht muss auch noch Material in der Firma geholt werden. Danach kann der Tag sehr verschieden aussehen, das hängt ganz vom Arbeitsfeld ab... Wir haben auch mit Schmutzwasser-Hebeanlagen und Fett- und Ölabscheidern zu tun, da wir Werkskundendienst der Firma Kessel sind. Manchmal hast du viel mit Kundinnen und Kunden zu tun, manchmal wenig. Manche Monteure erklären viel beim Arbeiten, andere sind wortkarger.

Du wirst am Anfang wahrscheinlich Werkzeug und Material anreichen und so Stück für Stück die Fachbegriffe und Nennweiten der Rohre lernen. Vielleicht sortierst du auch mal was im Lager. Nach und nach kannst du mehr und mehr Arbeiten übernehmen. Dein Geselle, deine Gesellin begleiten dich dabei. Die Übernahme ist bei uns von Anfang an gewünscht. Also bereiten wir unsere geeigneten Auszubildenden auch intern auf die Karriere im Unternehmen vor.

Dieser Beruf hat nicht nur durch und durch mit Technik zu tun, sondern er ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Und du wirst merken, was wir schon wissen: Es macht Spaß, mit guten Leuten zusammenzuarbeiten!

Du möchtest erst mal nur reinschnuppern?

Bewirb dich einfach für ein Praktikum - von einem Tag bis hin zu mehreren Wochen oder Monaten.

Was du bekommst

Deine SHK-Azubi-Vergütung gemäß Tarif in den einzelnen Ausbildungsjahren:

1. Jahr: 760,00 €/Monat, ab 1.3.23: 780 €/Monat 

2. Jahr: 781,00 €/Monat, ab 1.3.23: 806 €/Monat

3. Jahr: 876,00 €/Monat, ab 1.3.23: 901 €/Monat

4. Jahr: 933,00 €/Monat, ab 1.3.23: 958 €/Monat

Mehrarbeit:
Überstunden sind während der Ausbildung eigentlich nicht vorgesehen. Kommt es trotzdem dazu, werden Überstunden durch Freizeit ausgeglichen.

Außerdem stellen wir dir ein Tablet mit Lern-Programm, einen kompletten Werkzeug-Rucksack, kostenlose Arbeitskleidung, Schutzausrüstung und wir bieten dir Weiterbildungen in den Bereichen:

  • Rohrbruchortung und Trocknung sowie Schimmelpilzbeseitigung
  • Schmutzwasser-Hebeanlagen sowie Wartungsarbeiten an Fett- und Ölabscheidern
  • "Hygiene und Schutz des Trinkwassers" (Legionellen)

Was du darüber hinaus für gute Leistungen bekommst

Gute Schulzeugnisse belohnen wir! Rechne deinen Durchschnitt aus - und du weißt, welcher Netto-Betrag dich erwartet.

normale Jahreszeugnisse der Schule:

Notendurchschnitt bis 1,99        100 Euro
Notendurchschnitt 2,0-2,4975 Euro
Notendurchschnitt 2,5-2,9950 Euro
Notendurchschnitt 3,0-3,4925 Euro

 

Zwischenprüfungszeugnis der Schule:

Notendurchschnitt bis 1,99        200 Euro
Notendurchschnitt 2,0-2,49150 Euro
Notendurchschnitt 2,5-2,99100 Euro
Notendurchschnitt 3,0-3,4950 Euro

 

Abschlussprüfungszeugnis der Schule:

Notendurchschnitt bis 1,99        300 Euro
Notendurchschnitt 2,0-2,49200 Euro
Notendurchschnitt 2,5-2,99150 Euro
Notendurchschnitt 3,0-3,49100 Euro
    Soell Martin

    Noch Fragen?

    Keine Scheu - wir beißen nicht!
    Ruf uns einfach an.

    Martin Söll

    TEL:

    02203 935 24-12

    Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten

    Der Beruf "Anlagenmechaniker*in SHK" bietet vielfältige Spezialisierungs- und Aufstiegschancen. Die Innung bietet Weiterbildungen an, und selbstverständlich kann man sich auch ganz klassisch zu Meister*in oder Techniker*in fortbilden lassen. Wer zu Beginn der Ausbildung bereits die Fachoberschulreife (FOR) besitzt, kann parallel zur Ausbildung auch die Fachhochschulreife erreichen. Damit kann man bereits an einer Fachhochschule studieren. Möglich ist aber auch, zum Universitätsstudium auch noch das Abitur anzuschließen

    Mit Hochschulzugangsberechtigung ist auch ein duales Studium zum Bachelor of Engineering (kurz: B. Eng.) mit der Fachrichtung „Energie- und Gebäudetechnik“ möglich. Dabei verkürzt man die Zeit, die man für Ausbildung und Studium gebraucht hätte, auf insgesamt viereinhalb Jahre und geht statt zum Berufskolleg zur Technischen Hochschule. Den Rest der Zeit verbringt man im Betrieb. Achtung: auch die vorlesungsfreie Zeit („Semesterferien“), die andere Studierende sonst gern zum Lernen für Klausuren, Fertigstellen von Hausarbeiten und zum Wegfahren nutzen.

    Man kann allerdings sogar trial studieren und hat am Ende dann auch schon den Meistertitel. Man studiert hier das Fach „Handwerksmanagement“ (Bachelor of Arts, kurz: B. A.) - möglicherweise vor allem für Menschen geeignet, die sich darauf vorbereiten, einen Betrieb zu übernehmen.

    Übrigens: Auch über eine Umschulung kann man den Gesellenbrief bekommen. Umschulungen werden unter anderem von der Agentur für Arbeit bezahlt. Es lohnt sich sicher, sich beraten zu lassen!

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