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Panorama des Firmenhofs an der Fuggerstraße – wirtschaftliche Nachhaltigkeit von Sanitherm in Köln-Porz

Familienbetrieb seit 1963, Übergabe 2026

Wirtschaftlich breit aufgestellt, stabil genug, dass niemand auf seinen Lohn wartet. Wie wir das halten, steht hier.

Wirtschaftliche Stabilität

Familienbetrieb mit Struktur und Strategie

Für alle gesorgt - im Team...

Wir sind so breit aufgestellt, dass es auch mal in einem Bereich eine weniger große Nachfrage geben kann. Für alle Mitarbeitenden wird immer genug Arbeit da sein.

Bei uns muss niemand auf seinen Lohn oder sein Gehalt warten. Direkt bei Beschäftigungsbeginn erhalten neue Mitarbeitende Informationen über die betriebliche Rentenversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die man optional abschließen kann. Nach der Probezeit profitiert jede:r vom Firmen-Gesundheitssystem. Auch privat helfen wir, soweit das möglich ist und im Rahmen bleibt.

An unseren Strukturen und Prozessen arbeiten wir kontinuierlich - vom Lager bis zur Rechnungserstellung, von der Digitalisierung bis zum Innen-Ausbau unserer Monteursfahrzeuge, von Gesundheitsvorsorge bis zur Erreichbarkeit. 

 

... und bei den Kunden

Da auch viele aus unserem Team gern helfen und niemanden im Trockenen, im Nassen oder in der Kälte stehen lassen wollen, müssen wir darauf achten, dass unsere Mitarbeitenden trotz – oder mit – der vielen Arbeit gut versorgt sind. Wir bitten um Verständnis, wenn wir wirklich mal nicht umgehend zur Verfügung stehen.

Unternehmensnachfolge

Seit Mitte 2026 führt Sebastian Söll die Firma durchs “Alltagsgeschäft”. Unterstützt wird er noch von seinem Vater Martin Söll, der zunächst weiterhin Geschäftsführer und für besondere Herausforderungen ansprechbar bleibt. Damit ist der Generationenwechsel vollzogen. Anfang 2024 hatte Sebastian Söll die Geschäftsführung zur Hälfte in die Hand genommen, nachdem er vorher als Prokurist bei der Sanitherm war. Beide sind Meister im SHK-Handwerk. 

Familienunternehmen mit Tradition...

2023 haben wir 60-jähriges Betriebsjubiläum gefeiert. Unter genau diesem Namen wurde die Firma vor 60 Jahren als GmbH mit Peter Schumacher Senior als Inhaber aufgestellt. Dessen Sohn Peter Schumacher, das ist der Peter Schumacher, den die Porzer von heute kennen.

Martin Söll wird später Mitarbeiter in diesem Betrieb. Sein Sohn Sebastian krabbelt als Kleinkind im Sanitherm-Büro herum. Nachdem schließlich eine Weile Peter Schumacher und Martin Söll den Betrieb gemeinsam geleitet haben, übernimmt Martin Söll ihn ganz. Sebastian steigt erst als Prokurist, dann als Geschäftsführer mit ein. Auch als alleinigem Chef der Sanitherm ist Sebastian jetzt noch wichtig, dass er jeden Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin persönlich kennt.

Inzwischen beschäftigt die Sanitherm an die hundert Menschen. Männer und Frauen, im Büro und auf der Baustelle, im Kundendienst und in der Buchhaltung. Hier arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft und Orientierung. Was uns eint, ist, die jeweils beste Lösung für unsere Kundschaft zu finden. 

Um als Team möglichst reibungslos zusammenarbeiten zu können, haben wir ein Onboarding entworfen, bei dem sich persönliche Begegnung und Digitalisierung die Hand reichen. Wir nutzen KI, um für unsere Kundinnen und Kunden erreichbarer zu sein. Denn manchmal verlassen wir auch den Arbeitsplatz am Telefon, um persönlich vorbeizuschauen. Im Hintergrund digitalisieren und optimieren wir viele unserer Prozesse.

... und stabil beweglicher Strategie

„Wir sind für Sie da“, lautet der Slogan der Sanitherm. Im Service deckt das SHK-Handwerk wesentliche Grundbedürfnisse: Wasser, Wärme, Behaglichkeit. Das macht etwas unabhängiger von wirtschaftlichen Schwankungen.

Bereits unter der Geschäftsführung von Peter Schumacher und Martin Söll hat sich die Sanitherm deshalb sehr bewusst in den Servicebereich hinein entwickelt. Sebastian Söll wird daran nichts ändern. Im Gegenteil. Der Slogan stammt von ihm. Dazu kommt, dass wir Service mit einem weiten Horizont anbieten können. 

Bei uns arbeiten Spezialisten aus Heizungs- und Klimatechnik mitsamt Photovoltaik. 

Wir können die Haustechnik im Bereich Elektro abdecken wie auch eine Farbberatung und die Umsetzung dazu anbieten. Abteilungen für Trinkwasser, Schadenmanagement, Kessel-Werkskundendienst und Abwasser und Badsanierung. 

Selbstverständlich übernehmen wir auch die üblichen Sanitär- und Heizungsreparaturen und –wartungsarbeiten. 

Nicht zuletzt setzen unsere Gewerke die Klimawende mit um, indem wir Wärmepumpen und Klimaanlagen installieren, mit PV verbinden, Smart Homes und Wallboxen einrichten, dämmen, Heizungssysteme effizienter einstellen und mit Rückstauverschlüssen auch gegen Starkregen angehen.

Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit

Weil wir auf einer langen Tradition aufbauen, wissen wir, dass souveräne Entscheidungen auch durch unser Beobachten, Zuhören und Reagieren entstehen.

Wir wissen, was wir können. Wir sind gut aufgestellt. Wir haben Raum, Neues auszuprobieren. Deswegen sind wir in der Lage, souverän Entscheidungen zu treffen.

 

Ausgewogene Kundenstruktur

Weil wir den Service pflegen, haben wir viele Privatkunden. Langjährige Beziehungen verbinden uns auch mit unseren Großkunden wie Hausverwaltungen und Kommune. Hier betreuen, installieren und reparieren wir auch anspruchsvolle Anlagen mit besonderen hygienischen Anforderungen wie im Krankenhaus oder mit einem erhöhten Volumenstrom und großen Fettabscheidern wie in Gastronomie und Hotellerie.

Kundenbeziehung

Wir sind persönlich telefonisch erreichbar.

Wer bei uns anruft, wird zwar erst mal per Anlage mit der entsprechenden Abteilung verbunden. Gut möglich, dass man danach mit genau dem Menschen spricht, der später den Auftrag erledigt. Unsere Mitarbeitenden und unsere Kund:innen kennen sich. Der persönliche Kontakt ist uns wichtig.

Lieferantenbeziehung

Die Beziehung zu unseren Lieferanten ist oft über lange Jahre gewachsen.

Seit rund zwei Jahrzehnten verbinden uns enge Beziehungen zu Viessmann.

Den Aufstieg der Firma Kessel haben wir quasi begleitet. Unser Chef war noch persönlich mit dem jetzigen CEO von Kessel im Einsatz beim Kunden.

 

Strategie Personal- und Kundenentwicklung

Es gibt so viel zu tun, dass wir kaum wissen, wo wir beginnen sollen.

Unserem Slogan „Wir sind für Sie da“ wollen wir gerecht werden.

Wir haben das große Glück, mit einer Reihe gut ausgebildeter, kräftiger, pfiffiger und fleißiger Mitarbeiter:innen am Start zu sein. Deswegen tun wir viel dafür, dass sie zufrieden an unserer Seite bleiben. Dass sie dabei gesund bleiben. Und dass sie neben der Arbeit auch noch Zeit für ihre Hobbys, ihre Familien oder einfach „zum Abhängen“ haben. Neben einer Vier-Tage-Woche bei gleicher Stundenzahl oder einer milden Gleitzeit sind wir auch offen für Teilzeit-Modelle. 

Neue Stellen besetzen wir öfter über Mund-zu-Mund-Propaganda als über große Stellenbörsen. Wir sind sorgfältig in der Auswahl unserer Auszubildenden, die alle zunächst ein Praktikum und einen Eignungstest absolvieren. Wir möchten Zeugnisse sehen und eine Motivation erkennen. Dabei sind wir uns unserer verschiedenen Hintergründe bewusst. Wir möchten bewusst auch ein diverses Team bleiben. 

Neu ist, dass wir unsere Qualitäten selbstbewusster und offener zeigen.

„Luxus“, meinen die einen." - „Tue Gutes und rede darüber“, sagen wir.

Neustrukturierung Lager

2023 ist das Lager durch die Anmietung und schließlich den Kauf des Nachbargrundstücks bedeutend gewachsen und wurde komplett neu strukturiert. Auch unser KESSEL-Ersatzteillager, das größte in Deutschland außerhalb von KESSEL selbst, konnten wir etwas entzerren. 

Unser Lagerist hat ein eigenes Büro bekommen. Er ist ansprechbar, wenn etwas nachbestellt werden muss. Während des Onboardings zeigt er unseren neuen Auszubildenden das Lager und auch die Entsorgung. 

Da er nicht für den Endkunden direkt arbeitet, kann seine Arbeit diesem auch nicht direkt in Rechnung gestellt werden. Aber die Struktur, die er verwaltet, ist nur auf den ersten Blick ein Luxus. Denn die Sanitherm ist in den letzten zehn Jahren von etwa 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf rund 100 (davon ca. 25 Auszubildende) gewachsen. 

Externes Know-How

Wir holen uns bewusst den frischen Blick von außen, um uns immer wieder selbstkritisch zu betrachten.

Alle, die neu bei uns anfangen, sollen darauf achten, ob es Bereiche gibt, die sie für verbesserungswürdig halten. Eine Unternehmensberaterin strukturiert und ergänzt diesen Blick, aus professioneller Sicht.

Auch für unsere Schulungen kommen Dozenten von außen – Fachleute, bei denen wir uns darauf verlassen können, dass sie darauf spezialisiert sind, ihr Wissen weiterzugeben.

Für die Neustrukturierung des Lagers haben wir einen Spezialisten beauftragt.

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Du bist auch "gut ausgebildet, kräftig, pfiffig und fleißig" und du meinst, du könntest zu uns passen? Dann stöbere doch mal in unseren Stellenanzeigen oder reiche einfach eine schnelle Bewerbung ein. Vielleicht bringst du ja sogar noch frische Ideen mit?

Wissen und Wissensweitergabe

Generationen verbinden, Kompetenzen bündeln, Austausch fördern

Betriebsübergabe

Zentralheizung und fließendes Trinkwasser oder gar eine warme Dusche sind in Deutschland noch gar nicht so lange Standard, siehe “Babylon Berlin”. Inzwischen sind wir bei Wärmepumpen, Smart Home und Sprudelwasser aus der Leitung.

Weil sich die SHK-Technik so rasant entwickelt, weil sie dabei eng verwoben ist mit dem alltäglichen Leben und mit unserer Kultur, möchten wir festhalten und bewahren, wie wir bis hierhin gekommen sind. Zum 60-jährigen Jubiläum der Sanitherm haben wir uns deshalb im Jahr 2023 mit drei Generationen zusammengesetzt, um die Geschichte der Firma aufzuschreiben. 

Sebastian Söll, der jetzt die Firma leitet, hat schon als Schüler bei der Sanitherm gejobbt. Auch sein Vater Martin Söll hat jahrelang in der Firma gearbeitet und ist, bevor er sie allein übernommen hat, erst mal zur Hälfte in die Geschäftsführung eingetreten. Martin Söll und Peter Schumacher, zeitweise gemeinsame geschäftsführend, haben beide Meistertitel, als Gas- und Wasserinstallateur und als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. Alle sind mit langen Übergangszeiten in den Betrieb hineingewachsen und bleiben im Hintergrund ansprechbar. Alle denken zu jeder Zeit und haben zu jeder Zeit an die Zukunft gedacht.

Netzwerkbeteiligung und Erfahrungsaustausch

Seit Mitte der 80er Jahre ist die Sanitherm Mitglied bei bad&heizung, einem überregionalen Zusammenschluss von Sanitär- und Heizungsbetrieben mit Gebietsschutz. Das ermöglicht einen Erfahrungsaustausch ohne Konkurrenzdruck.

Die Gemeinschaft bietet ihren Mitgliedsbetrieben ein Kundenmagazin, persönliche Betreuung, Tagungen und Schulungen. Sie hält die Infrastruktur und viele Inhalte für die Website vor. Wer möchte, kann Social Media Posts für Instagram, Facebook, LinkedIn und das Google Business Profil sowie Print-Anzeigen über das Netzwerk gestalten lassen. 

Hier wird jeweils Wissen über Firmengrenzen weitergegeben. Ideen lassen sich hier teilen, ohne dass man sich Konkurrenz schafft.

Bereichsübergreifender Austausch

Innerhalb der Sanitherm treffen sich alle Abteilungsleiter, alle Techniker, die Führungsebene und die kaufmännischen Angestellen jeweils einmal im Monat, um sich auszutauschen. Daneben gibt es die Abteilungssitzungen.

Zweimal im Jahr kann jede Abteilung auf Kosten der Firma gemeinsam essen gehen, um sich in informellem Rahmen zusammenzufinden. 

Wissenssicherung und –einsatz

Unsere Abläufe sind unternehmergeführt; das soll auch so bleiben. 

Im Alltag, beim Service und auf der Baustelle, vergleichen unsere Führungskräfte immer mal wieder neue Entwicklungen und alte Techniken. Auf dieser Ebene entscheiden wir uns für bestimmte Hersteller von Werkzeugen, Installationsmaterialien, Maschinen, und geben dann diese Lösung vor. Das erleichtert es, untereinander Wissen, Werkzeug und Material weiterzugeben. Das findet zum Beispiel auf einer der monatlichen Sitzungen statt, zu denen wir uns auf verschiedenen Ebenen zusammenfinden.

Unser Onboarding haben wir grundlegend überarbeitet. Natürlich gibt es eine persönliche Begrüßung und “Tour” durch die Firma. Danach eignet sich jede:r Neue Inhalte, die für Sanitherm wichtig sind, über eine App portionsweise an. Nach Thema sortiert, haben wir Schulungsvideos und Dokumente, die wir zum Teil selbst erstellt haben, in die Onboarding-App integriert, so dass sich einzelne Kapitel auch später noch mal nachsehen lassen. Hier erfährt man Grundlegendes über die Sicherheit, unser Selbstverständnis, unsere Abläufe, das Marketing und wie wir organisatorisch aufgestellt sind. Danach beginnt die Einarbeitung in die eigentliche Abteilung.

Diese App steht auch den Azubis zur Verfügung. Sie können sie auch als Lern-App für bestimmte SHK- bzw. Elektro-Themen nutzen. In den ersten Tag starten sie mit einer Schnitzeljagd, bei der sie in Kleingruppen sämtliche Abteilungen kennenlernen und abteilungstypische Aufgaben lösen. Dabei sollen sie mit Verantwortlichen im Büro und mit Abteilungsleitern ins Gespräch kommen und einen Eindruck von der Bandbreite der Firma, unserer Kompetenzen und Zuständigkeiten erlangen. In ihrem Arbeitsalltag sind die Azubis später vor allem mit den Monteuren draußen unterwegs und sehen immer nur einen kleinen Ausschnitt. Wer aufpasst, hat für die Schule auch schon einen kleinen Zeh in der Tür. Danach besuchen sie auch die Bad-Ausstellung in der Bergerstraße und “planen” ein Bad. 

Innung Sanitär Heizung Klima Köln

Wir sind nicht nur passives Mitglied in der Innung. Unser Geschäftsführer Sebastian Söll wurde zum wiederholten Mal in den Vorstand gewählt. Damit setzt er sich besonders für die Ausbildung ein.

Die Innung nimmt die Gesellenprüfungen ab (hier engagiert sich nicht nur unser Geschäftsführer, sondern auch andere Sanithermler) und beherbergt mit einigen Werkstätten und dem Wasserlabor auch einen Ort und viele Modelle, mit denen hier die Fort- und Weiterbildung organisiert wird.

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Innovationsfähigkeit

Erkennen von technologischen Trends und neuen Verordnungen: SHK

Klimaanlagen

Für den Umgang mit Kältemitteln, die in Wärmepumpen, Exergiemaschinen und Klimaanlagen zirkulieren, braucht man den so genannten „Kälteschein“. Den haben bei uns mehrere Monteure erworben. Damit sind sie befugt zu Reparatur und Wartung. Wenn Klimaanlagen mit Photovoltaik verbunden werden, kühlen sie überwiegend mit selbst erzeugtem Strom — genau dann, wenn am meisten Sonnenenergie zur Verfügung steht.

Trinkwasserverordnung

 

Als 2014 das Prüfen des Trinkwassers auf Legionellen unter bestimmten Umständen Pflicht wird, reagiert die Sanitherm schnell und informiert Hausverwaltungen über die auf sie zukommende Verantwortung. Damit einher geht das Angebot, diese Verantwortung zu übernehmen.

Seitdem hat sich die Sanitherm in diesem Bereich etabliert.

Nutzen von Abwärme

Die Sanitherm übernimmt den Einbau einer so genannten „Exergiemaschine“ von Varmeco, damit das Brauhaus Früh in der Innenstadt nicht nur mit Fernwärme Trinkwassererwärmung betreiben kann, sondern auch mit der eigenen, kostenlos zur Verfügung stehenden Abwärme aus den Kühlzellen des Hauses. Weil es das zweite Gerät überhaupt ist, das eingebaut wird, dreht Varmeco ein Image- und Produktvideo.

Kessel-Werkskundendienst

Auf einen gemeinsamen Einsatz in Köln mit dem jetzigen CEO Alexander Kessel geht die Zusammenarbeit mit der Firma Kessel zurück. Seit Anfang der 90er Jahre setzt die Sanitherm auf Produkte von Kessel. Die Firma hatte begonnen, Rückstauklappen und Fettabscheider aus Kunststoff herzustellen. Damit setzte auch die Sanitherm auf das neue Material, das tatsächlich nach und nach das Metall ersetzte.

Erkennen von technologischen Trends: Schützen der Domain

Anfang der 90er Jahre war eine Domain noch etwas sehr Neues. Peter Schumacher und Martin Söll, die beiden Geschäftsführer zu dieser Zeit, entgegnen ihrem damaligen Buchhalter Hans-Erich Haas, dass man doch keine „Domain“ brauche. Was das solle. (Das sei doch nur rausgeworfenes Geld, erzählen Sie auch im Audio.) Dennoch bekommt der Buchhalter den Raum, die Domain einzurichten. Deswegen erreichen Sie uns heute noch unter www.sanitherm.de.

Innovativ sind wir im Moment vor allem in unserer Unternehmenskultur

Als die nächste Generation den Betrieb übernimmt, ist das eine Chance, unser gemeinsames Arbeiten noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. Dabei setzen wir die Technologie (vernünftige Tablets, vernünftiges Werkzeug, vernünftiges Material) voraus.

Im Sozialen haben wir einige Änderungen eingeführt. Die wesentlichsten sind:

  • Ein Firmen-Gesundheitssystem
  • Vier-Tage-Woche
  • Milde Gleitzeit
  • Unternehmenskultur: Wir einigen uns auf einen internen Wegweiser.
  • Integration
  • Kommunikation
  • unsere Fehlerkultur

Bei uns ist viel in Bewegung. Für Rückmeldung und Korrekturen sind wir offen. 

Falls du dich mit uns nach vorn bewegen möchtest und meinst, das könnte passen, möchten wir dich gern kennenlernen.

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