Die Heizanlage auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, war die klar formulierte Vorgabe mit der sich Herr Schaffitzel vor gut einem Jahr an die Firma Windmüller gewandt hat. Der vorhandene biomassebefeuerte Dampfkessel und der Öldampfkessel waren in die Jahre gekommen und sollten erneuert werden.
Das sichtbare Ergebnis der Bemühungen: Vor kurzem wurden auf dem Gelände der Firma Schaffitzel die alten Kesselanlagen demontiert und eine Biomasseheizung der neusten Generation mit einer Nennwärmeleistung von 1.400 Kilowatt installiert. Die Anlage erzeugt über das Jahr ca. 2,8 MWh an Wärme; das entspricht etwa dem jährlichen Heizwärmebedarf von 140 Einfamilienhäusern. Die Wärme wird verwendet, um in den Trockenkammern das Holz zu trocknen und die Gebäude und Hallen am Standort zu beheizen. Verfeuert werden Holzreste aus der Produktion; ein klimaneutraler und kostengünstiger Brennstoff.
Bei der Abgasreinigung wurden keine Kompromisse eingegangen. Ein Zyklonabscheider und ein Elektrofilter reduzieren die staubförmigen Emissionen auf unter 15 mg/m³. Ein Wert, den selbst modernste Pelletheizungen im privaten Bereich heute noch nicht erreichen. Damit unterschreitet die Anlage den zulässigen Grenzwert von 50 mg/m³ bei weitem, trägt einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz bei und ist für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet. Gegenüber einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen Wärmeerzeuger werden um die 700 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Das entspricht in etwa 3 Flügen einer voll besetzten Boeing 747 mit der Strecke von Frankfurt nach New York.
Im Zuge der Umbaumaßnahme wurde ebenfalls auf Energieeinsparung geachtet. Deshalb wurde von Dampf auf Heißwasser umgestellt. Die Trockenkammern und das Nahwärmenetz mussten dadurch saniert werden. Moderne Regeltechnik ergänzt das durch Windmüller gelieferte Komplettsystem. Trotz höherer Investitionen entschied sich Herr Schaffitzel für diesen Schritt und ist mit der getätigten Investition von rund 500.000 Euro für die Zukunft gut aufgestellt. Denn die Größe der Anlage lässt noch Erweiterungen am Standort zu. Eine weitere Leimhalle sowie eine zusätzlich Trockenkammer können damit ebenfalls versorgt werden.
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Würth, Gaisbach
Neubau Gebäude A und Erweiterung Kantine
Auftragsvolumen: 1.250.000 EU
Leistung:
„Großprojekte stellen oft eine Herausforderung dar. Es ist aber immer toll, wenn alles erfolgreich geklappt hat und man mit Erfolg auf das Projekt zurückschauen kann."
TEL:
0791 9550-225Mail:
[email protected]Würth, Gaisbach
Vertriebszentrum
Auftragsvolumen: 2.000.000 EUR
Leistung:
„Wenn am Ende bei großen Projekten alles gelungen ist, dann ist man auch ein bisschen stolz."
TEL:
0791 9550-225Mail:
[email protected]Firma Schaffitzel investiert in neue Biomasseanlage
Die Heizanlage auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, war die klar formulierte Vorgabe mit der sich Herr Schaffitzel vor gut einem Jahr an die Firma Windmüller gewandt hat. Der vorhandene biomassebefeuerte Dampfkessel und der Öldampfkessel waren in die Jahre gekommen und sollten erneuert werden.
Das sichtbare Ergebnis der Bemühungen: Vor kurzem wurden auf dem Gelände der Firma Schaffitzel die alten Kesselanlagen demontiert und eine Biomasseheizung der neusten Generation mit einer Nennwärmeleistung von 1.400 Kilowatt installiert. Die Anlage erzeugt über das Jahr ca. 2,8 MWh an Wärme; das entspricht etwa dem jährlichen Heizwärmebedarf von 140 Einfamilienhäusern. Die Wärme wird verwendet, um in den Trockenkammern das Holz zu trocknen und die Gebäude und Hallen am Standort zu beheizen. Verfeuert werden Holzreste aus der Produktion; ein klimaneutraler und kostengünstiger Brennstoff.
Bei der Abgasreinigung wurden keine Kompromisse eingegangen. Ein Zyklonabscheider und ein Elektrofilter reduzieren die staubförmigen Emissionen auf unter 15 mg/m³. Ein Wert, den selbst modernste Pelletheizungen im privaten Bereich heute noch nicht erreichen. Damit unterschreitet die Anlage den zulässigen Grenzwert von 50 mg/m³ bei weitem, trägt einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz bei und ist für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet. Gegenüber einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen Wärmeerzeuger werden um die 700 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Das entspricht in etwa 3 Flügen einer voll besetzten Boeing 747 mit der Strecke von Frankfurt nach New York.
Im Zuge der Umbaumaßnahme wurde ebenfalls auf Energieeinsparung geachtet. Deshalb wurde von Dampf auf Heißwasser umgestellt. Die Trockenkammern und das Nahwärmenetz mussten dadurch saniert werden. Moderne Regeltechnik ergänzt das durch Windmüller gelieferte Komplettsystem. Trotz höherer Investitionen entschied sich Herr Schaffitzel für diesen Schritt und ist mit der getätigten Investition von rund 500.000 Euro für die Zukunft gut aufgestellt. Denn die Größe der Anlage lässt noch Erweiterungen am Standort zu. Eine weitere Leimhalle sowie eine zusätzlich Trockenkammer können damit ebenfalls versorgt werden.
Kärcher, Obersontheim
Erweiterung Logistikzentrum
Auftragsvolumen: 800.000 EUR
Leistung:
„Standardlösungen gibt´s bei uns nicht. Jedes Projekt wird individuell mit dem Kunden abgestimmt und geplant."
TEL:
0791 9550-225Mail:
[email protected]Gemü, Waldenburg
Logistikzentrum
Auftragsvolumen: 500.000 EUR
Leistung:
„Die verschiedenen großen Projekte sind immer eine ganz besondere Herausforderung. Am Ende ist es schön, wenn alles geklappt hat und alle zufrieden sind."
TEL:
0791 9550-225Mail:
[email protected]Wirthwein, Crelingen
Wirthwein ist ein Kunststoff verarbeitendes Unternehmen und benötigt das ganze Jahr über viel Prozesswärme im Produktionsablauf. Diese Wärme wurde vorher mit Holzhackschnitzeln erzeugt. Jetzt deckt das Blockheizkraftwerk (BHKW) in den Sommermonaten den gesamten Bedarf an Prozesswärme, während in der kühleren Jahreszeit überschüssige Wärme vom BHKW ins Heizungsnetz eingespeist und zusätzliche Bedarfsspitzen durch die noch vorhandene Holzheizung unterstützt werden.
Der Spareffekt ist immens: Rund eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr müssen nicht mehr teuer eingekauft werden und es entfallen die Kosten für Holzhackschnitzel, was umgerechnet rund 150.000 Litern Heizöl entspricht. Hinzu kommt eine Vergütung für selbst verbrauchten und eingespeisten Strom, eine bessere Auslastung des Holzkessels, der im Sommer nicht mehr betrieben werden muss und die CO2-Einsparung von sage und schreibe 750.000 kg – das entspricht etwa dem CO2-Ausstoß einer voll besetzten Boeing 747 auf dem Flug von München nach New York. Unterm Strich amortisiert sich die Investition von rund 150.000 Euro nach beachtlichen vier bis fünf Jahren.
Vergleich mit: Ölkessel und elektrischer Energie von Netz
Leistung:
Details:
Bewertung Kosten:
Bewertung Nachhaltigkeit:
AHC, Weiterstadt
Produktionsgebäude - Galvanik
Auftragsvolumen: 760.000 EUR
Leistung:
„Das tolle an unserem Beruf ist, wenn man auf ein erfolgreiches Projekt zurückschauen kann.“
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